Akupunktur und chinesische Medizin -

Gibt es da Unterschiede

Die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) besteht nicht allein aus Akupunktur, sondern setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Allen Bereichen liegt als theoretisches Fundament die chinesische Lehre von Yin, Yang und Qi zugrunde.


Die Phytotherapie: Die Kräuter- und Pflanzenheilkunde hat lange Tradition in China und ist ein überaus wichtiger Teil der TCM. Sie wird zur Vorbeugung und zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt. Das Erlernen der Phytotherapie ist aufwändig und intensiv, da bei falscher Zusammensetzung und Dosierung der Pflanzen negative Wirkungen auftreten können.


Die Diätetik, Bewegungs- und Atemtherapie: In China werden zu jeder Behandlung bestimmte körperliche Übungen verordnet, die dem Qi-Gong entsprechen. Diese Bewegungsabläufe normalisieren z.B. die Herzfrequenz oder verbessern einen Bewegungsablauf. Diätfütterung findet z.B. bei Pferden mit wiederholt auftretenden Koliken oder bei Pferden mit Hautallergien Anwendung.


Die Akupunktur: In Asien werden ca. 40% der Erkrankungen allein mit Akupunktur behandelt. Meistens erfolgt eine Kombination aller drei Therapiebereiche.

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